Auch wenn sich der heimische Gaming-PC trotz der häufig erforderlichen Hardware-Upgrades noch immer als Spieleplattform hält und Smartphones sowie Tablets als neue Gaming-Plattform stark gewachsen sind, erfreuen sich Konsolen weiterhin sehr großer Beliebtheit. Geräte wie Playstation 5 Pro, Xbox Series X und Nintendo Switch 2 zählen zu den beliebtesten Modellen und bieten für jeden Spielertyp spezifische Eigenschaften.
Vergleich zum PC: Für wen sind Konsolen geeignet?
Die Grenzen zwischen PC und Spielekonsole verschwimmen inzwischen stellenweise stark. Merkmale, die spezifisch und ausdrücklich auf Konsolen zutreffen, sind deutlich weniger geworden. Früher musste man sich zum Beispiel noch nicht mit regelmäßigen Updates, dem Aufräumen oder der Erweiterung des Speicherplatzes herumschlagen, wenn die Festplatte bzw. SSD mal wieder randvoll war. Spielmodul rein und los ging’s. Das ist deutlich umständlicher geworden.
Trotzdem gilt: Konsolen sind grundsätzlich simpler in der Handhabung als PCs. Anwender müssen sich nicht mit Treibern, Grafikkarten, Soundkarten und anderen technischen Banalitäten auseinandersetzen. Spiele, die für die entsprechende Konsole gemacht wurden, laufen darauf auch ohne Einschränkungen – bis auf seltene Ausnahmen. Dafür muss man aber auch in Kauf nehmen, dass früher oder später die nächste Konsolengeneration ins Haus steht und keine neuen Games mehr für die vorherige produziert werden.
Abwärtskompatibilität nur auf Xbox
Es gibt zwar immer eine Übergangsphase mit Titeln für beide Generationen, diese ist aber meist vergleichsweise kurz. Die Microsoft-Konsolen halten allerdings noch immer das Feature Abwärtskompatibilität hoch, durch die sich Discs vorheriger Xbox-Generationen auch auf neueren Xbox-Konsolen abspielen lassen. Dieses kundenfreundliche Feature bietet auch die Nintendo Switch 2, sodass die gesamte Spielebibliothek des Vorgängers nutzbar bleibt. Mittlerweile hat Sony mit Blockbustern wie Death Stranding 2 und Ghost of Yotei die Zahl der exklusiven Games auf der PlayStation 5 deutlich erhöht, wobei die Strategie weiterhin auf wenigen, aber dafür sehr großen Titeln liegt.
Im Gegensatz zum PC kann eine Konsole, abgesehen vom Speicherplatz, nicht nachgerüstet werden. Wer sich gerne mit Anpassungen und Tuning beschäftigt, wird mit einer Videospielkonsole vermutlich weniger glücklich sein als mit einem PC.
Nintendo Switch 2
Mit Mario, Kirby und Link aus der Zelda-Reihe fällt die Spielauswahl der Nintendo Switch 2 weiterhin sehr familienfreundlich aus. Aber auch erwachsene Action-Fans werden mit Titeln wie Doom oder The Witcher 3 bedient. Der zentrale Vorteil ist die Flexibilität: Etliche Spiele können sowohl am TV als auch im Handheld-Modus unterwegs gespielt werden. Dank der abnehmbaren Joy-Con-Controller, die im Lieferumfang enthalten sind, kann man zudem sofort zu zweit an einer einzigen Konsole spielen. Spiele gibt es nicht auf Discs, sondern sie werden entweder digital im Nintendo eShop heruntergeladen oder als Spielmodule (Game Cards) gekauft.
Die Nintendo Switch 2 ist technisch weniger leistungsstark als die PS5 Pro oder die Xbox Series X und verzichtet auf ein Blu-ray-Laufwerk. Sie ist dafür deutlich günstiger in der Anschaffung und bleibt die einzige Konsole, die echtes mobiles Gaming ermöglicht. Gegenüber dem Vorgänger bietet die Switch 2 jedoch eine stark erhöhte native Leistung, was flüssigere Bildraten und kürzere Ladezeiten ermöglicht. Zudem liefert sie dank Upscaling-Technologie eine deutlich verbesserte Grafik und eine Ausgabe in bis zu 4K im TV-Modus. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Die Abwärtskompatibilität stellt sicher, dass alle Spiele der ersten Switch spielbar bleiben.
Konsolen im Vergleich: Playstation 5, Nintendo Switch und Xbox Series X
Microsoft Xbox
Series X
Die schwarze Xbox Series X ist derzeit Microsofts Flaggschiff-Konsole und in Sachen Rechen- und Grafikpower die leistungsstärkste Mainstream-Spielekonsole auf dem Markt. Beim Zocken zieht die Xbox Series X bei der Wiedergabe in 4K aufgrund dieser Rechenleistung aber auch bis zu 200 Watt. Am Ende kommt es bei Spielekonsolen jedoch nicht rein auf Prozessor und Grafikeinheit an, sondern auf die allgemeine Ausstattung sowie die verfügbaren Spiele.
Bei den Verbindungsmöglichkeiten hat die Playstation 5 die Nase etwas vorn. Die Xbox verfügt nur über drei USB-A-Ports mit jeweils 5 GBps, die PS5 dagegen über zwei USB-A- sowie einen USB-C-Anschluss mit jeweils 10 GBps sowie eine zusätzliche USB-A-2.0-Buchse. Außerdem bietet die Xbox Series kein Bluetooth und lediglich Wi-Fi 5. Bei der Playstation 5 gibt es Bluetooth 5.1 und Wi-Fi 6. Wem Konnektivität wichtig ist, kann hier bereits eine Entscheidung treffen. Der beiliegende Xbox-Controller gilt aufgrund seines asymmetrischen Designs auch weiterhin als einer der besten Spielecontroller überhaupt, besitzt aber weniger Spielereien als der Dualsense-Controller der Playstation 5.
Die Xbox Series X als auch S haben dagegen den riesigen Vorteil der Abwärtskompatibilität. Das bedeutet, auf einer Xbox Series X/S können sowohl Spiele-Discs der originalen Xbox von 2001/2002, der Xbox 360 sowie der Xbox One abgespielt werden. Daraus ergibt sich ein riesiger Katalog an älteren Spielen, wie es sonst nur mit Abos wie Xbox Game Pass oder Playstation Plus Premium möglich ist – allerdings ganz ohne Abogebühren.
Zu den exklusiven Spielen, die es ausschließlich auf der Xbox gibt (bzw. für Windows PC), zählen Highlights wie die Halo-Reihe, der Microsoft Flight Simulator, die Forza-Serie oder Starfield.
Series S
Die S ist weiß und hat im Gegensatz zur X kein Disc-Laufwerk. Das bedeutet, dass nur digital heruntergeladene Games darauf gespielt werden können. Außerdem ist die Hardwareleistung geringer, was sich vor allem in der maximalen Auflösung widerspiegelt. Die Series S kann keine 4K-Inhalte wiedergeben, sondern beherrscht höchstens eine QHD-Auflösung, also maximal 1.440p. Dafür ist sie aber auch leichter, kleiner und vor allem günstiger; auch beim Stromverbrauch, der maximal 88 Watt beträgt. Zudem gibt es keine Spiele, die ausschließlich für die Series X erhältlich sind, so dass alle Xbox-Series-Spiele auch auf der Series S funktionieren. Die Xbox Series S unterstützt ebenfalls die Abwärtskompatibilität von Xbox-Spielen.
Xbox Game Pass
Der Xbox Game Pass ist das beliebteste Abo-Format der Gaming-Welt. Microsoft bietet verschiedene Abostufen an, die sich in Preis und Leistungsumfang unterscheiden. Für einen monatlichen Preis von 17,99 Euro für den Game Pass Ultimate erhalten Spieler Zugriff auf Hunderte neue und ältere Spiele, wobei in regelmäßigen Abständen neue Titel hinzukommen und einige wegfallen. Dadurch ist ständig für Abwechslung gesorgt. Spiele der Xbox Game Studios sind im Ultimate-Abo sogar direkt ab dem Tag der Veröffentlichung verfügbar, darunter aktuelle Titel wie Indiana Jones und der Große Kreis oder Call of Duty: Black Ops 7. Mit dem Ultimate kann man sämtliche Spiele zusätzlich an einem PC nutzen, via Xbox Cloud Gaming Streaming (eine schnelle Internetverbindung vorausgesetzt) auch auf anderen Geräten wie Tablets zocken. Eine EA-Play-Mitgliedschaft und der für Multiplayerspiele benötigte Online-Multiplayer-Zugang sind ebenfalls im Preis inbegriffen.
Neu eingeführt wurde der Xbox Game Pass Standard für 12,99 Euro monatlich, der zwar Zugriff auf die Spielebibliothek und Online-Multiplayer bietet, aber keine Day-One-Releases, Cloud-Gaming oder EA Play enthält. Der PC Game Pass ist für 11,99 Euro pro Monat erhältlich und bietet PC-Spielern Zugang zur Spielebibliothek inklusive Day-One-Releases. Wer die umfangreiche Spielebibliothek nicht benötigt, bekommt mit dem Game Pass Core für 6,99 Euro pro Monat eine günstigere Option mit einer kleineren Auswahl an Spielen und Online-Multiplayer-Zugang.
Sony Playstation
Playstation 5 Pro
Wie bei der Xbox Series X/S und der Standard-PS5 gibt es auch von Sonys PS5 Pro eine Version mit Disc-Laufwerk und eine ohne. Letztere ist etwas günstiger. Abgesehen davon sind sie aber identisch.
Die PlayStation 5 Pro unterstützt 4K mit 60 FPS (teilweise sogar mit 120), auch sind 8K und KI-Upscaling (PSSR) möglich. Die Grafikeinheit ist im Vergleich zur Standard-PS5 um ca. 45% schneller. Sie verfügt über schnelle USB-Anschlüsse, unterstützt Bluetooth 5.1 und Wi-Fi 6. Bei der Ausstattung überholt die PS5 Pro die aktuelle Xbox Series X. Der DualSense-Controller behält seine zusätzlichen Features wie das integrierte Touchpad, Mikrofon, Lautsprecher sowie den Bewegungssensor bei. All das hat der Xbox-Controller nicht zu bieten. Das Design der PlayStation 5 Pro ist ähnlich zur Standard-PS5, mit der Option, die Seitenteile durch farbige Varianten zu ersetzen.
Ein Hauptargument für die PlayStation 5 Pro sowie PS 5 bleibt die VR-Tauglichkeit mit der PSVR2, die von der verbesserten Leistung der Pro-Konsole profitieren wird. Mit 600 Euro ist das VR-Set zwar teuer, bietet aber eine hochwertige VR-Erfahrung für Konsolenspieler. Die PS5 Pro wird voraussichtlich VR-Spiele mit höherer Auflösung und besserer Framerate darstellen können, was das VR-Erlebnis weiter verbessert.
Die Anzahl an exklusiven Spielen für die PS5 Pro ist von Beginn an hoch, da sie alle Titel der Standard-PS5 unterstützt und diese mit verbesserter Leistung und Grafik darstellen kann, sofern Spiele für die Pro-Version optimiert wurden. Große Titel wie Star Wars Jedi: Survivor oder Metal Gear Solid Delta: Snake Eater und zukünftige Releases werden besonders von der zusätzlichen Grafikpower profitieren. Preislich liegt die Playstation 5 Pro meist bei fast 800 Euro. Im Vergleich dazu liegt die Standard-Edition bei unter 600 Euro, was sie dahingehend attraktiver macht.
Playstation 5 Digital Edition
Im Gegensatz zu Xbox Series X und S wurden bei der Digital Edition der Playstation 5 keine Abstriche in Sachen Hardwareleistung gemacht. Der einzige Unterschied ist das fehlende Disc-Laufwerk, wodurch sie etwa 100 Euro günstiger wird. Spiele können ausschließlich als digitaler Download installiert werden. Auch Blu-rays können nicht abgespielt werden. Ansonsten ist die Digital Edition identisch mit der Standard Edition. Teilweise ist ein Kauf im Bundle mit einem Spiel sogar günstiger als der einzelne Kauf. Hier kommt es aber auf die jeweilige Verfügbarkeit an, die sich auch wieder ändern kann.
Playstation 4 Slim
Während es die ursprüngliche Playstation 4 sowie die Playstation 4 Pro so gut wie nicht mehr oder nur überteuert zu kaufen gibt, ist die sparsamere und kleinere Playstation 4 Slim noch gut verfügbar. Sie ist meistens rund ein Drittel günstiger als die Playstation 5 Digital Edition. Die PS4 ist eine Empfehlung für diejenigen, die bisher nur wenige bis keine der klassischen Playstation-Reihen gespielt haben. Dazu zählen z.B. Titel wie Uncharted, God of War, Spider-Man, Until Dawn, Detroit: Become Human, The Last of Us oder Horizon. Auch wenn die PS4 schon ein paar Jahre älter ist, gibt es hier immer noch genug gute Spiele zum nachzuspielen.
Playstation Plus
Seit Microsoft mit dem Game Pass in Sachen Gaming-Abo vorangeprescht ist, bietet Sony mit seinem PlayStation Plus-Abo drei verschiedene Abostufen an: Essential, Extra und Premium.
Essential für knapp 9 Euro im Monat ist im Grunde genommen das PlayStation-Plus-Abo, wie es dies schon seit 2010 gibt. Es ermöglicht den Online-Multiplayer und monatliche Gratisspiele, die man behalten, aber nur mit aktivem Abo spielen darf.
PlayStation Plus Extra ähnelt dem Game Pass von Microsoft und bietet für etwa 14 Euro im Monat Zugriff auf eine mehrere hundert Titel umfassende Spielebibliothek (PS4 und PS5). Dazu zählen weiterhin viele Games von Ubisoft, zum Beispiel die Assassin’s-Creed-Reihe, sowie zahlreiche aktuelle und ältere Blockbuster.
Für knapp 17 Euro im Monat erhält man mit PlayStation Plus Premium die Vollversion. Dies beinhaltet den Zugriff auf alte PlayStation-Klassiker (PS1, PS2, PSP) wie Ratchet & Clank, Jak & Dexter oder die God-of-War-Spiele. Zudem ist Cloud-Gaming enthalten, um PlayStation-Spiele ohne Installation auf der Konsole und auch am PC streamen zu können. Im Gegensatz zur Xbox-Cloud-Variante können Spiele bisher jedoch noch nicht auf Tablets und Smartphones gestreamt werden.
Switch Lite vs. Switch OLED:
Zwei spezielle Modelle der Nintendo Switch, die als Vorgänger-Varianten weiterhin für Liebhaber erhältlich sind, grenzen sich durch ihre besonderen Merkmale von der Switch 2 ab:
Das OLED-Modell der Switch war teurer, verfügt aber über ein größeres Display (7 Zoll) und bietet dank OLED-Technik kräftigere Farben und bessere Kontraste – ein visueller Vorteil, den die Standard-Switch 2 in ihrer Basisversion nicht bietet. Hier erhält man das beste Bild unter allen Switch-Modellen.
Die Nintendo Switch Lite dagegen ist ein reines Handheld-Gerät und deutlich kleiner als die Switch 2. Obwohl ihre Rechenpower niedriger ist, liegt ihr Hauptvorteil in der deutlich längeren Akkulaufzeit im mobilen Betrieb. Nachteile der Lite-Version sind die fest integrierten Bedienelemente (also keine abnehmbaren Joy-Cons) und der fehlende TV-Anschluss. Daher können nur Switch-Spiele mit der Kennzeichnung Handheld-Modus gespielt werden.
Der größte Nachteil im Vergleich zu den Konkurrenten von Xbox und PlayStation ist die niedrigere Grafikleistung. Zudem verfügten die älteren Modelle Nintendo Switch (Standard/Lite) über lediglich 32 Gigabyte und die OLED-Version über 64 Gigabyte Speicherplatz, was schnell zu Engpässen führte. Die Nintendo Switch 2 verfügt hier über einen deutlich erweiterten internen Speicher von 256 Gigabyte. Abhilfe schaffen außerdem microSD-Karten. Xbox und Playstation haben hier mit ihren 1 Terabyte großen SSDs die Nase vorn. Die Switch-Games sind aber auch deutlich kleiner von der Speichergröße, was diese Problematik ebenfalls in Grenzen hält.
Switch Online
Selbstverständlich bietet auch Nintendo inzwischen ein Abonnement an. Nintendo Switch Online kostet im Monat knapp vier Euro und wird benötigt, um die Online-Mehrspieler-Funktionen nutzen zu können. Außerdem kann man auf eine rund 100 Spiele umfassende Auswahl an NES-, SNES- und Gameboy-Klassikern zugreifen.
Das ist besonders spannend für all diejenigen, die mit Mario & Co. groß geworden sind, oder sich erstmals mit der fast 40 Jahre umfassenden Konsolengeschichte von Nintendo vertraut machen wollen. Mit dem Erweiterungspaket bekommt man außerdem für insgesamt 40 Euro im Jahr auch noch Spieleklassiker des Nintendo 64, Game Boy Advance und Sega Mega Drive obendrauf sowie Bonusinhalte für Mario Kart 8 Deluxe, Animal Crossing: New Horizons und Splatoon 2.
Welche Konsole ist nun die beste zum Zocken?
Zusammengefasst eignen sich für die Nutzung am 4K-fähigen Bildschirm am besten Playstation 5 oder die Xbox Series X. Diese beiden Konsolen sind gleichzeitig auch die teuersten. Wer gerne unterwegs spielt und etwas Handliches sucht, das zudem noch günstiger ist, fährt am besten mit Nintendo Switch. Aufgrund des verfügbaren Spielepools, der Einfachheit und des Preises sind die Nintendo-Hybriden außerdem am besten für Kinder geeignet.
Mehrspieler-Interessierte sollten sich zudem mit den von uns aufgeführten Abo-Programmen, den darüber verfügbaren digitalen Spielekatalogen sowie den jeweiligen Exklusivtiteln befassen.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Konsolen
Wer High-End-Hardware sucht, wird bei der Xbox Series X oder der Playstation 5 Pro fündig. Mobile Spieler oder Menschen, die ihrem Kind eine Konsole kaufen möchten, sollten aufgrund der Handlichkeit lieber zur Nintendo Switch greifen.
Selbst für die günstigsten Videospielkonsolen müssen mehrere hundert Euro eingeplant werden. Die günstigste Konsole ist die Nintendo Switch Lite mit rund 200 Euro. Die teuerste die Playstation 5 Pro jenseits der 700 Euro bei stark schwankendem Preis.
Aktuelle Konsolen (ab 2016) sind Microsofts Xbox Series X und Series S, Nintendo Switch (Switch 2, Lite und OLED) sowie Sony Playstation 5 (Standard, Slim und Pro). Die ältere Playstation 4 Pro ist auch noch gut verfügbar, grafisch ist sie aber auf einem anderen Level als die Next-Gen-Konsolen. Für etwas kleinere Ansprüche genügt sie aber sicherlich auch dem ein oder anderen.
Wem die Grafikleistung der Konsolen nicht ausreicht, dem helfen nur die aktuellen PC-Grafikkarten weiter.
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