Laptops sind die zentrale mobile Arbeitslösung für Studierende und Berufstätige gleichermaßen und dienen auch privat als bequeme Alternative zum Stand-PC. Um allen Anforderungen – von einfacher Nutzung bis zu hoher Rechenleistung – gerecht zu werden, sind entscheidende Merkmale gefragt: hohe Portabilität, lange Akkulaufzeit, ein leistungsstarker Prozessor, ein hochwertiges Display und eine angenehme Tastatur. Genau für diesen Anspruch wurden die sogenannten Ultrabooks entwickelt.
Der Begriff Ultrabook wurde 2012 von Intel eingeführt, um besonders hochwertige, schmale Laptops zu kennzeichnen und so mit den Macbooks von Apple zu konkurrieren. Heute wird die Bezeichnung allgemein für leistungsstarke und kompakte Notebooks verwendet, unabhängig vom ursprünglichen Gütesiegel. Hochwertige Geräte, die den aktuellen Intel-Standards entsprechen, werden stattdessen mit dem neueren Zertifikat „Intel Evo“ ausgezeichnet.
Mit OLED-Touchscreen: Asus Zenbook 14X
Ausgestattet mit einem Intel-Core-Ultra-7-Prozessor ist das Zenbook 14X von Asus sowohl schnell als auch effizient. Alltägliche Aufgaben sind für das Ultrabook ein Kinderspiel, und anspruchsvolle Anwendungen meistert es problemlos – somit ist es der ideale Begleiter für Studenten, Berufstätige und Kreative. Das schlanke Design mit einem nur 14,9 Millimeter dünnen Gehäuse und das leichte Gewicht von 1,2 Kilogramm prädestinieren es für den portablen Einsatz. Der 16 Gigabyte große Arbeitsspeicher sorgt für reibungsloses Multitasking, während die ein Terabyte große SSD ausreichend Platz für Dokumente, Anwendungen und Medien jeglicher Art bietet.
Mit einer getesteten Akkulaufzeit von knapp 15 Stunden übersteht das Asus Zenbook 14X locker einen kompletten Arbeitstag und hat am Ende des Tages noch etwas Akku für Freizeitanwendungen übrig. Das 14-Zoll OLED-Touchdisplay hat eine Auflösung von 2880 x 1800 Pixeln und überzeugt durch lebendige Farben sowie knackige Kontraste. Leider spiegelt es aufgrund der glänzenden Oberfläche, wodurch es in sehr hellen Umgebungen zu störenden Reflexionen kommt. Zudem besitzt es kein 360-Grad-Scharnier, was die Flexibilität in der Anwendung etwas einschränkt. Dennoch bietet es mit seiner Leistungsfähigkeit, der langen Akkulaufzeit und der hochwertigen Verarbeitung ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis.
Angenehmes Keyboard: Lenovo ThinkPad T490s
Das Lenovo Thinkpad T490s ist in der Regel die erste Wahl für Geschäftsanwender, die auf der Suche nach einem besonders leichten und tragbaren Laptop sind. Mit einem Gewicht von nur etwa 1,3 Kilogramm und realistisch rund 15 Stunden Akkulaufzeit bietet das Ultrabook eine hervorragende Balance zwischen Mobilität und Leistung. Als 2in1-Gerät verfügt das Lenovo über einen Touchscreen, welcher zusätzlich die Bedienung erleichtert.
Angetrieben vom leistungsstarken Intel-Core-Prozessor i9-13900H (Whiskey Lake-U) kann es selbst anspruchsvolle Business-Anwendungen mühelos bewältigen. Besonders hervorzuheben ist die Tastatur des Thinkpad T490s, die Thinkpad-typisch für ihren hohen Schreibkomfort bekannt ist und somit lange Schreibtätigkeiten erleichtert.
Das 14 Zoll große Display ist wahlweise in WQHD oder in einer helleren FHD-Option verfügbar. Es liefert scharfe Bilder und bietet im Vergleich zu älteren Modellen oft eine höhere Helligkeit. Ein Vorteil ist weiterhin die Vielzahl an modernen Anschlüssen, darunter Thunderbolt 3 und USB-C, die eine hohe Flexibilität bei der Verbindung unterschiedlicher Peripheriegeräte ermöglichen.
Insgesamt bietet das Lenovo Thinkpad T490s eine starke Leistung in einem nochmals schlankeren und leichteren Design als seine Vorgänger, gepaart mit einer besonders komfortablen Tastatur und einer relativ langen Akkulaufzeit. Es ist ideal für Business-Anwender und Grafiker, die oft unterwegs sind und die angenehme Ultrabook-Tastatur zu schätzen wissen, ohne auf zusätzliche Power verzichten zu müssen. Auf eine zusätzliche externe Tastatur kann man somit getrost verzichten, was mehr Platz im Reisekoffer für andere wichtige Dinge schafft.
Federgewicht: Huawei Matebook X Pro 2024
Das HUAWEI Matebook X Pro von 2024 ist ein modernes Ultrabook mit einem 14,2-Zoll flexiblen OLED-Display und einer Auflösung von 3.120 x 2.080 Pixeln sowie einer Bildwiederholrate von 120 Hertz: Damit liefert es besonders scharfe und lebendige Bilder. Die hohe Farbgenauigkeit und die maximale Helligkeit von 1.000 Nits sorgen dafür, dass der Bildschirm selbst in hellen Umgebungen gut ablesbar ist. Ausgestattet mit dem Intel Core Ultra 9 185H Prozessor und 32 Gigabyte LPDDR5X-Arbeitsspeicher erbringt das Matebook X Pro eine sehr gute Leistung, die sowohl für den beruflichen Einsatz als auch für anspruchsvolle Multimediaanwendungen geeignet ist.
Trotz seiner leistungsstarken Hardware bleibt das Ultrabook mit einem Gewicht von nur etwa 980 Gramm und einer Dicke von nur 13,5 Millimetern erstaunlich leicht und dünn, was es neben dem stationären Einsatz auch zum idealen Begleiter für unterwegs macht. Die Akkulaufzeit des Huawei Matebook X Pro bewegt sich dank 70-Wattstunden-Akku in einem guten Rahmen (typische Arbeitslast im Test ca. 6 bis 7 Stunden). Darüber hinaus ermöglicht die Schnellladefunktion (mit dem 90W-Netzteil), das Ultrabook in kurzer Zeit für mehrere Stunden Nutzung aufzuladen. Ein möglicher Nachteil sind die begrenzten Anschlussmöglichkeiten, da das Ultrabook hauptsächlich auf drei USB-C-Anschlüsse (davon zwei Thunderbolt 4) setzt. Dadurch erfordert es für ältere Peripheriegeräte zusätzliche Adapter.
Zudem ist das Matebook X Pro von Huawei teurer als viele Konkurrenzprodukte im selben Segment, was es zu einer kostspieligen Investition macht. Dennoch ist es für professionelle Anwender und Technikbegeisterte durchaus eine Investition wert, wenn man bereit ist, einen höheren Preis für Qualität, das ultraleichte Magnesium-Gehäuse und das herausragende Display zu zahlen.
Angemessenes Gesamtpaket: MacBook Air M4
Ausgestattet mit dem Apple M4 Chip mit 10-Core CPU bietet das MacBook Air eine hohe Performance bei gleichzeitig exzellenter Energieeffizienz. Der M4-Chip ermöglicht eine flüssige Bearbeitung alltäglicher Aufgaben und bewältigt auch anspruchsvolle Prozesse, was es zu einer zuverlässigen Arbeitsplattform macht. Das Aluminiumgehäuse in Unibody-Bauweise ist besonders schlank, mit einer Gehäusedicke von nur 11,3 Millimetern und einem geringen Gewicht von 1,24 Kilogramm. Dies unterstreicht die Eignung für den mobilen Einsatz. Der 16 GByte LPDDR5X Arbeitsspeicher unterstützt Multitasking ohne spürbare Verzögerungen, während die bis zu 1 Terabyte große SSD ausreichend Platz für Daten und Programme bietet.
Die Akku-Laufzeit des MacBook Air M4 ist ein wesentlicher Vorteil, wobei Apple bis zu 18 Stunden Videowiedergabe angibt – in vielen Nutzungsszenarien reicht das für durchgehendes Arbeiten ohne Netzteil. Das 13,6-Zoll Liquid Retina Display bietet eine native Auflösung von 2.560 x 1.664 Pixel, erreicht aber nur eine Helligkeit von 500 Nits. Es überzeugt durch gute Schärfe und eine akkurate P3-Farbdarstellung. Das Display ist jedoch nicht berührungsempfindlich (kein Touchscreen), und das Scharnier erlaubt keinen vollen Klappmechanismus. Die Anschlussvielfalt ist auf zwei Thunderbolt 4 (USB-C) Ports, den MagSafe 3 Ladeanschluss und einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss reduziert. Dennoch bietet die Kombination aus lüfterloser Performance, der langen Akkulaufzeit und der hochwertigen Verarbeitung ein überzeugendes Gesamtpaket in der Klasse der Ultrabooks, und das zu einem vertretbaren Preis.
Mehr Leistung gibt es mit dem neuen MacBook Pro M5, welches gleichzeitig aber auch deutlich teurer und schwerer ist.
Mit erstklassigem Display: Acer Swift Go 14 OLED
Das Acer Swift Go 14 entspricht mit einer Dicke von etwa 15 Millimetern und einem Gewicht von ca. 1,3 Kilogramm den typischen Maßen eines Ultrabooks, was für die charakteristische Portabilität spricht. Ausgestattet mit einem Intel Core Ultra 7 155H und einem 16-Gigabyte-RAM bietet es mehr als ausreichend Power für Multitasking-Prozesse, anspruchsvolle Anwendungen und KI-unterstützte Aufgaben.
Das 14-Zoll-OLED-Display mit 2.8K im 16:10-Format ist die große Stärke: Es liefert lebendige, farbintensive Bilder mit perfektem Schwarzwert und hoher Brillanz. Von Blässe oder Trägheit kann keine Rede sein, da die OLED-Technologie eine extrem schnelle Reaktionszeit (90 Hz) und ein gestochen scharfes Bild bietet, wodurch Schlieren effektiv vermieden werden. Die Akkulaufzeit des Ultrabooks ist mittelmäßig: Das Swift Go hält bei Office-Nutzung knapp 6 Stunden durch und kann einen Arbeitstag somit nicht ganz überstehen.
Dank Wi-Fi 6E sowie zwei Thunderbolt 4 bietet das Acer Swift Go 14 eine sehr schnelle und zukunftssichere Konnektivität. Mit den zusätzlichen USB-A- und HDMI-Anschlüssen kann man eine Vielzahl unterschiedlicher externer Geräte verbinden. Die Tastatur bleibt leise und angenehm zu bedienen: Nervige Tippgeräusche in einem weniger privaten Büro sind für Kollegen somit kaum zu vernehmen. Das großflächige Touchpad aus Glas ist ebenfalls präzise und angenehm in der Anwendung.
Insgesamt ist das Acer Swift Go 14 ein besonders leichtes, leistungsstarkes und hervorragend ausgestattetes Ultrabook, das durch sein brillantes OLED-Display besticht und aufgrund seiner Portabilität und Leistung sowohl für Studenten als auch für Berufstätige ideal geeignet ist.
Mit Copilot+: Microsoft Surface Laptop 7
Der Microsoft Surface Laptop der siebten Generation ist ein leistungsstarkes Ultrabook, das mit einem Qualcomm Snapdragon X Elite Prozessor ausgestattet ist und somit eine hohe Leistungsfähigkeit für reibungslose Multitasking-Prozesse und eine schnelle Ausführung von Anwendungen jeglicher Art ermöglicht. Das 15 Zoll große Touchscreen-Display mit einer Auflösung von 2.304 x 1.536 Pixeln und einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz sorgt für knackige Farben und scharfe Kontraste. Dank der adaptiven Farbanpassung und HDR-Unterstützung stellt das Ultrabook sowohl Bilder als auch Videos in höchster Qualität dar. Trotz seiner leistungsstarken Ausstattung bleibt der Surface Laptop 7 mit einem Gewicht von nur 1,34 Kilogramm und einer Dicke von 17,5 Millimetern leicht und schmal für den mobilen Einsatz.
Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden bei Videowiedergabe oder 13 Stunden aktiver Webnutzung ermöglicht es eine ganztägige Nutzung ohne ständiges Nachladen. Die Konnektivität des Laptops ist ebenfalls vielseitig und bietet neben einer breiten Palette an USB-Anschlüssen auch noch die Unterstützung für Wi-Fi 7, wodurch schnelle und zuverlässige Verbindungen möglich sind. Leider fehlen spezielle Anschlüsse wie HDMI oder ein SD-Kartenleser, was die Flexibilität bei der Nutzung von Peripheriegeräten einschränkt. Der Wechsel von Intel zu Snapdragon Prozessoren könnte außerdem Kompatibilitätsprobleme mit einigen älteren Softwareanwendungen verursachen. Ansonsten überzeugt das Surface softwareseitig mit der Integration von Microsofts Copilot. Indem viele KI-Funktionen lokal verarbeitet werden, liefert der Copilot+ PC-Aufbau des Surface Laptop 7 neben erhöhter Sicherheit auch eine verbesserte Geschwindigkeit erhöhte Akku-Effizienz.
Insgesamt bietet der Microsoft Surface Laptop 7 ein leistungsstarkes Gesamtpaket, das vor allem für professionelle Anwender und Technikbegeisterte eine interessante Option darstellen könnte. Der hohe Preis macht das Ultrabook hingegen weniger attraktiv für budgetbewusste Käufer.
Häufige Fragen zum Thema Ultrabooks
Business-Ultrabooks: Ultrabooks für den Businessbereich sind speziell auf die Bedürfnisse von Geschäftsleuten ausgelegt, die einen großen Wert auf Sicherheit und Konnektivität legen. Mithilfe zusätzlicher Sicherheitsfunktionen wie biometrischen Sensoren und hardwarebasierter Verschlüsselung sollen sie effektiv vor unerlaubter Einsicht schützen.
Gaming-Ultrabooks: Obwohl Ultrabooks im traditionellen Sinne nicht mit Gaming assoziiert werden, gibt es durchaus Modelle, die durch leistungsstarke Hardware selbst anspruchsvolle Spiele bewältigen. Dabei bleiben sie, wie für Ultrabooks typisch, besonders dünn und leicht – anders als die meisten dedizierten Gaming-Laptops.
Ultrabooks für Kreative: Hier sollen vor allem Kreative auf ihre Kosten kommen, die ihre Illustrationen, Fotografien, Videobearbeitungen oder Grafikdesigns am Ultrabook erarbeiten wollen. Der Fokus liegt dementsprechend auf einem hochauflösenden Display, das Inhalte farbgetreu darstellt. Zum kreativen Austoben beinhaltet das Gesamtpaket meistens noch einen Stift, um auf dem Bildschirm zu zeichnen sowie schnelle und intuitive Eingaben zu tätigen.
Detachable-Ultrabooks: Das englische Wort „detachable“ bedeutet im Deutschen so viel wie „abnehmbar“ und bezieht sich bei dieser Art von Ultrabooks auf die Tastatur. Man kann sie einfach abmontieren und den Bildschirm getrennt davon wie ein Tablet nutzen. Oft sind sie jedoch schwerer und bieten nicht so viele Anschlussmöglichkeiten wie andere Ultrabooks.
Convertible-Ultrabooks (2-in-1-Ultrabooks): Ultrabooks, die als convertible gelten, sind um 360 Grad klappbar. Somit ist es möglich, das Display auf die Rückseite der Tastatur zu befördern, um es ähnlich wie ein Tablet zu bedienen. Anders als beim Detachable-Ultrabook müssen die beiden Komponenten aus Tastatur und Bildschirm nicht voneinander getrennt werden.
Gutes Bild
Bildschirm: Die Mehrheit der Ultrabooks besitzt eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln – das sollten auch die Mindestanforderungen an die Neuanschaffung sein. Einige Modelle warten darüber hinaus mit OLED-Bildschirmen auf, die für tiefere Schwarztöne und leuchtendere Farben sorgen – oft leidet die Akkulaufzeit darunter. Ähnlich sieht es bei 4K-Alternativen aus. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass man die Auswirkungen bei kleineren Modellen um die 13 Zoll nicht bemerkt.
Grafikkarte: Die Mehrheit der Ultrabooks ist mit einem Grafikprozessor mit der Bezeichnung „Intel Iris Xe“ ausgestattet, der direkt im Hauptprozessor integriert ist – das macht es kompakter für das schmale Gehäuse. Zudem ist es stromsparend und bietet bei alltäglichen Aufgaben immer noch eine gute Leistung. Im Gaming-Bereich sind auch mal hochwertigere Grafikkarten verbaut, um den höheren Anforderungen beim Zocken gerecht zu werden. Hier sollte bestenfalls eine dedizierte Laptop-GPU verbaut sein.
Seitenverhältnis: Einige Hersteller verwenden ein Seitenverhältnis von 16:9. Besser ist es, auf ein Seitenverhältnis von 16:10 oder 3:2 zu setzen. Daraus ergibt sich eine größere Arbeitsoberfläche, die mehr Platz für einzelne Inhalte und viel Fläche für parallel geöffnete Programmfenster bietet.
Performance
Prozessor: Wie schnell das Ultrabook arbeitet, ist maßgeblich von der Leistung des Prozessors abhängig. Typischerweise sind aktuelle Laptop-Prozessoren mit mindestens zehn Kernen ausgestattet, die sich in Performance- und Efficiency-Cores aufteilen. Auch verfügen viele dieser Prozessoren über einen Boost-Mode, der die Leistung bei Bedarf nochmal steigern kann.
RAM & Speicher: Während die CPU und die GPU genau wie der RAM meist fest verlötet sind, sieht das beim Speicher oft anders aus. Um in ein zukunftssicheres Gerät zu investieren, sollte man sich vergewissern, dass es sich nachrüsten lässt. Damit hält man es auch noch über Jahre hinweg aktuell und kann kostengünstig upgraden. Der RAM-Speicher sollte groß genug sein, um das Gerät nicht auszubremsen.
Akkulaufzeit: Der Akku eines guten Notebooks sollte mindestens acht Stunden durchhalten. Bei Gaming-Laptops kommt man damit in der Regel nicht hin – Ultrabooks knacken hingegen locker die Zehn-Stunden-Marke. Die Herstellerangaben spiegeln leider selten ein reales Bild der Akkuleistung wider. Stattdessen sollte man auf Rezensionen oder Tests zurückgreifen.
Weitere Faktoren
Tastatur: Egal ob das Verfassen von E-Mails, Programmieren, Schreiben oder das Erstellen einer Präsentation im Vordergrund steht – eine ordentliche Tastatur ist essenziell für einen angenehmen Workflow. Sie unterscheiden sich meist durch Höhe und Druckempfindlichkeit. Was sich für den Einzelnen besser anfühlt, ist eher subjektiv und sollte daher bestenfalls an einem Ausstellungsstück getestet werden.
Betriebssystem: Die meisten Ultrabooks auf dem Markt sind mit Windows als Betriebssystem ausgestattet, wodurch sie eine hohe Kompatibilität mit verschiedener Hard- und Software aufweisen. Auf der anderen Seite gibt es das MacOS-Betriebssystem von Apple, das durch Benutzerfreundlichkeit und eine innovative Benutzeroberfläche besticht. Darüber hinaus gibt es das Betriebssystem Chrome OS von Google, das schnelle Systemstarts ermöglicht, jedoch seltener auf Ultrabooks vorzufinden ist. Ebenso sieht es bei Linux aus, das sich vor allem an Programmierer richtet.
Anschlüsse: Mindestens drei USB-Anschlüsse sollte es an einem Ultrabook geben. Bestenfalls gesellen sich noch ein HDMI-Anschluss und AUX-Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon dazu. Für einen schnellen Datenabruf ist optimalerweise der Wifi-Standard 6 oder 6E verbaut.
Internetverbindung: Für die stationäre Nutzung könnte außerdem ein LAN-Anschluss hilfreich sein. Unterwegs sind hingegen kabellose Verbindungen hilfreich. Hier sollte man auf ein integriertes LTE- oder UMTS-Modul achten, um ortsunabhängig auf WLAN zuzugreifen.
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