Während die ersten Google Pixels noch von HTC hergestellt wurden, macht Google heute fast alles selbst – inklusive Betriebssystem und SoC (System on a Chip). Auf Pixel-Smartphones läuft eine unverbastelte Version des Android-Betriebssystems, die als Vanilla Android oder Pixel UI bezeichnet wird. Das ist eine von Google leicht verbesserte Version von Android – jedoch ohne Anpassungen von Drittanbietern. Hier verbirgt sich ein wesentlicher Vorteil von Googles Pixel-Smartphones.
Da Google sowohl die Software, als auch die Hardware entwickelt, ist beides gut aufeinander abgestimmt. Ähnlich wie bei Apples iPhones führt dies zu einer reibungslosen und effizienten Leistung, was sich in schnelleren Reaktionszeiten, flüssiger Multitasking-Fähigkeit und einer insgesamt verbesserten Benutzererfahrung zeigt. Auch Updates erhalten Pixel-Smartphones schneller, da diese früher erscheinen und nicht erst auf die Benutzeroberflächen von Drittanbietern angepasst werden müssen.
Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund steht, könnten die Modelle aus der 8. Pixel-Generation einen Blick wert sein. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass diese nur noch bis 2030 mit Android-Updates versorgt werden. Einen guten Mittelweg stellt die vorige 9. Generation dar. Wer von der verbesserten Leistung des neuen Tensor G5 profitieren und Googles Pixelsnap-System nutzen möchte, greift zu einem Modell aus der aktuellen 10. Generation.
Google Pixel 10-Serie – neuer Tensor-G5-SoC und Pixelsnap-Feature
Die Google-Pixel-10-Reihe startet mit dem gleichen Line-up wie auch die 9er-Serie – mit einem Basismodell, einem Pro-Modell, einem XL-Modell und einem Foldable. Dabei liegt das wohl größte Upgrade bei allen neuen Pixels im neuen Tensor G5-Prozessor, der laut Google 34 Prozent mehr CPU-Leistung und 60 Prozent mehr KI-Power bieten soll. Für alle, die viel multitasken oder KI-gestützte Funktionen nutzen, ist das durchaus ein Kaufargument.
Als weitere große Neuerung führt Google mit der 10er-Reihe erstmals die Pixelsnap-Funktion (Qi2) ein – eine Antwort auf Apples Magsafe-Funktion. Damit werden Ladegeräte und Zubehör magnetisch ausgerichtet, was das kabellose Laden stabiler und effizienter macht und die Nutzung von kompatiblem Zubehör wie Halterungen oder Cases deutlich erleichtert. Google bietet drei Zubehörteile (mehr dazu in den FAQ). Die neuen Modelle sind aufgrund von größerem Akku und neuer Magnetspule für Pixelsnap geringfügig dicker und schwerer, was sich im Alltag allerdings kaum bemerkbar machen dürfte.
Weiterhin bieten die 10er-Pixels jeweils etwas hellere Displays und höhere Akkukapazitäten. Das Basismodell kommt außerdem erstmals mit einer Telekamera. Ob diese Neuerungen ein Upgrade von der 9. auf die 10. Generation rechtfertigen, bleibt jedoch – wie bei den meisten Generationswechseln – fraglich. Auch beim Neukauf bleiben die 9er-Pixel interessant. Zwar sind die UVPs der 10er-Modell unverändert, Smartphones aus der 9er-Serie sind mittlerweile aber deutlich günstiger zu haben.
Google Pixel 10 – erstmals mit Telekamera
Das Google Pixel 10 begnügt sich im Vergleich zum Vorgänger mit eher subtilen Neuerung. Abgesehen von den neuen Farben (Indigo, Frost, Lemongrass, Obsidian) sind die beiden Smartphones optisch nicht voneinander zu unterscheiden. Auch die UVP von 899 Euro bleibt unverändert. Die größten Unterschiede finden sich mit Blick auf Chipsatz und Kamera. Außerdem kommt das Pixel 10 mit dem neuen Pixelsnap-System für magnetisches Laden. Google verbaut im Pixel 10 den Tensor G5-SoC – und der soll im Vergleich zum Tensor G4 des Pixel 9 deutlich mehr KI-Leistung und eine schnellere CPU-Performance bieten. Obendrauf gibt es einige neue KI-Funktionen – darunter Voice Translation in Echtzeit oder Magic Cue für kontextbasierte Vorschläge in E-Mails, Chats und Dokumenten.
Erstmals mit Teleobjektiv, aber kleineren Sensoren
Bei der 10er-Serie bietet Google erstmals bereits bei der Basisversion eine Dreifachkamera. Verbaut sind eine 48-Megapixel-Weitwinkelkamera, eine 13-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und ein 10,8-Megapixel-Teleobjektiv. Dadurch kommt das Pixel 10 im Vergleich zum Vorgänger auf einen deutlich höheren Super-Res-Zoom von 20x statt 8x. Aber: Google setzt bei Haupt- und Ultraweitwinkel auf kleinere Sensoren als noch im Pixel 9, was bei schwierigen Lichtverhältnissen zu leichten Qualitätseinbußen führen kann. Während die Telelinse also einen echten Mehrwert bietet, müssen Nutzer in puncto Low-Light-Performance im Vergleich zum Vorgänger Abstriche hinnehmen.
Display etwas heller, kann nun magnetisches Laden
Auch beim Display hat Google nur behutsam nachgebessert. Größe und Auflösung bleiben identisch (6,3 Zoll, 2.424 × 1.080 Pixel), die maximale Helligkeit steigt jedoch von 2.700 auf 3.000 Nits – ein kleiner Unterschied, der sich bei direkter Sonneneinstrahlung aber durchaus bemerkbar machen dürfte. Der Akku wächst leicht von 4.700 auf 4.970 mAh. Zusammen mit der optimierten Effizienz des Tensor G5 wirkt sich das positiv auf die Ausdauer aus, wodurch das Pixel 10 bis zu 30 Stunden durchhalten soll.
Beim Laden setzt Google nun auf Qi2 mit magnetischer Ausrichtung – genannt Pixelsnap –, das die bisherige kabellose Ladefunktion ersetzt. Battery Share, also das drahtlose Laden von Zubehör über die Rückseite, entfällt. Mit dem neuen Magnetsystem wird die Ausrichtung an kabellosen Ladgeräten jedoch erheblich erleichtert, was auch die Effizienz verbessern kann.
Pixel 10 Pro – ein unauffälliges Upgrade
Das Pixel 10 Pro bekommt alle Verbesserungen des Basismodells – abgesehen von der Telekamera, die hier bereits in der vorherigen Generation an Bord war. Design und UVP (1.099 Euro) wurden vom Vorgänger übernommen. Allerdings gibt es vier frische Farben: Obsidian, Porcelain, Moonstone und Jade. Im Vordergrund stehen der neue Tensor G5, das etwas hellere Display und die neue Pixelsnap-Magnetladefunktion.
Das Display bleibt bei 6,3 Zoll, erreicht nun aber bis zu 3.300 Nits – also 300 Nits mehr als beim Vorgänger. Außerdem wurde die PMW-Frequenz leicht angehoben, wodurch das Display etwas weniger flimmert. Bei der Kamera-Hardware bleibt alles beim Alten. Verbaut ist weiterhin das bekannte Dreifach-Setup mit 50-Megapixel-Weitwinkel-, 48-Megapixel-Ultraweitwinkel- und 48-Megapixel-Teleobjektiv mit 5-fach optischem Zoom. Verbesserungen ergeben sich in erster Linie durch die Bildverarbeitung des neuen Chips und erweiterte Softwarefunktionen.
Der Akku wächst leicht auf 4.870 mAh, geladen wird mit bis zu 30 Watt kabelgebunden oder per Qi2-Magnetladen. Battery Share entfällt, dafür hält Pixelsnap Einzug und sorgt für passgenaues, magnetisches Zubehör. Softwareseitig startet das Pro-Modell direkt mit Android 16 und verspricht sieben Jahre Updates.
Pixel 10 Pro XL – diesmal ohne günstige 128-Gigabyte-Version
Für alle, die Smartphones mit großen Displays bevorzugen, bietet Google auch in der 10er-Serie ein XL-Modell an. Die Neuerungen im Vergleich zur vorherigen Generation beschränken sich auch hier im Wesentlichen auf den neuen Tensor G5, ein etwas helleres Display und die Einführung der Pixelsnap-Funktion. Ein Unterschied fällt aber noch ins Auge: Es gibt keine 128-Gigabyte-Version mehr. Damit entfällt der kostengünstige Einstieg. Die Kosten der 256-Gigabyte-Version bleiben mit 1.299 Euro aber unverändert.
Was das Design angeht, gibt es keine Unterschiede. Die Farbauswahl entspricht dem Pixel 10 Pro (Obsidian, Porcelain, Moonstone, Jade). Das große 6,8-Zoll-Display erreicht nun aber bis zu 3.300 Nits Helligkeit und arbeitet mit höherer PWM-Frequenz, was das Flimmern reduziert. Auch für den Akku gibt es ein Upgrade auf 5.200 mAh. Geladen wird mit bis zu 45 Watt kabelgebunden oder 25 Watt per Qi2-Magnetladen – damit ist das XL das schnellladefähigste Pixel. Die Kamera-Hardware bleibt unverändert bei 50-Megapixel-Weitwinkel-, 48-Megapixel-Ultraweitwinkel- und 48-Megapixel-Telekobjektiv mit 5-fach-Zoom, wird aber durch KI-Funktionen und den neuen Tensor-G5-SoC unterstützt.
Im direkten Vergleich mit dem kleineren Pixel 10 Pro fallen vor allem Größe und Ausstattung ins Gewicht. Beide Modelle teilen sich den Tensor-G5-Prozessor, die gleiche Kamera-Hardware und das Pixelsnap-System. Unterschiede zeigen sich bei Display und Akku: Das XL bringt mehr Fläche, höhere Ladeleistung und längere Laufzeit, während das Pro kompakter und handlicher bleibt.
Google Pixel 9er-Serie – immer noch einen Blick wert
Die Google Pixel 9-Reihe brachte im vergangenen Jahr viele der Stärken auf den Punkt, die die Serie auszeichnen: starke Kameras mit Googles Bildverarbeitung, ein flüssiges OLED-Display, lange Update-Versorgung und die enge Verzahnung von Hardware und KI durch den Tensor-G4-Prozessor. Auch wenn die 10er-Generation inzwischen nachgelegt hat, bleiben die 9er-Modelle interessant – nicht zuletzt, weil sie im Alltag nach wie vor eine sehr gute Performance bieten und bereits viele KI-Funktionen integriert haben. Zudem sind die Geräte mittlerweile deutlich günstiger zu haben. Wer einen Mittelweg zwischen Preis und Leistung anstrebt, ist hier richtig.
Pixel 9 – auch der Tensor G4 kann KI
Das Google Pixel 9, im August 2024 erschienen, bietet ein modernes Design mit schmaleren Rändern und ein 6,24 Zoll großes OLED-Display (1.080 x 2.424 Pixel, bis zu 2.700 Nits, 60-120 Hz). Es verfügt über 12 GB RAM und einen 4.700 mAh Akku. Die Kamera wurde gegenüber dem Vorgänger verbessert: Neben einer 50-MP-Hauptkamera und einer 10,5-MP-Frontkamera besitzt die Ultraweitwinkelkamera nun 48 MP. Software-Highlights sind Magic Editor, Best Take, Photo Unblur und Audio Magic Eraser.
Weitere Vorteile gegenüber dem Vorgänger sind der schnellere und effizientere Tensor G4 mit verbesserten TPUs und 4-nm-Fertigung, der eine höhere Leistung und Effizienz für KI-Anwendungen bietet. Rechenintensive Aufgaben wie KI-basierte Fotobearbeitungen oder Transkriptionen werden schneller bearbeitet und verbrauchen weniger Strom. Eine weitere erfreuliche Verbesserung ist die Erhöhung des Arbeitsspeichers auf 12 GB LPDDR5X-RAM für alle Speicheroptionen, während beim Pixel 8 die 128-Gigabyte-Version noch auf 8 GB RAM beschränkt war.
Im Vergleich zur neuen Pixel 10-Serie fehlen dem Pixel 9 einige aktuelle Features: der neue Tensor G5 Chip, höhere Display-Helligkeit, verbesserte PWM-Frequenz und die neue Pixelsnap-Funktion. Auch das Teleobjektiv in der Basisversion, das im Pixel 10 erstmals integriert ist, fehlt hier. Zudem hat das Pixel 10 eine etwas höhere Akkukapazität und längere Update-Zusagen. Wer damit leben kann, kann mit der 9er-Generation einiges einsparen.
Mit LTPO-Display und erstmals 1TB Speicherplatz: Pixel 9 Pro
Das Pixel 9 Pro wurde als das fortschrittlichste Modell der 9er-Serie entwickelt, bietet aber im Vergleich zum neueren Pixel 10 Pro einige Kompromisse zum günstigeren Preis. Es verfügt über ein Super-Actua-LTPO-OLED-Display mit dynamischer Bildwiederholfrequenz von 1 Hz bis 120 Hz, was die Energieeffizienz verbessert. Das 6,34-Zoll-Display löst mit 1.280 × 2.856 Pixeln auf und erreicht eine Spitzenhelligkeit von bis zu 3.000 Nits. Zudem ist es das erste Pixel-Smartphone, das mit bis zu 1 Terabyte Speicherplatz erhältlich ist, unterstützt von 16 Gigabyte RAM und dem Tensor G4 Prozessor.
Im direkten Vergleich zum Pixel 10 Pro fallen einige Unterschiede auf. Das Pixel 10 Pro besitzt den leistungsstärkeren Tensor G5 Chip und bietet eine höhere Display-Helligkeit. Auch wenn das Pixel 9 Pro bereits eine Triple-Kamera mit 5-fachem optischem Zoom bietet, profitiert es nicht von der optimierten Bildverarbeitung des Tensor G5 wie im neuen Modell. Trotz dieser Unterschiede bleibt das Pixel 9 Pro eine besonders preislich attraktive Wahl. Es bietet eine hervorragende Displayqualität, ausreichend Leistung für den Alltag und Zugriff auf viele der KI-Funktionen von Google.
Pixel 9 Pro XL mit 6,7-Zoll-Display
Mit der 9er-Serie hat Google erstmals ein XL-Pixel auf den Markt gebracht. So besonders, wie es klingt, ist das aber nicht. Mit 6,7 Zoll ist das Display des Pixel 9 Pro XL nämlich genauso groß wie die normale Pro-Version der Vorgänger-Serie. Damit nimmt das Pixel Pro XL eher die Position der ursprünglichen Pro-Version ein, während das aktuelle Pixel 9 Pro nahezu auf die Maße der Standard-Version geschrumpft ist.
Um auf dem größeren Display eine vergleichbare Bildschärfe zu erreichen, verfügt die XL-Version über eine höhere Auflösung von 2.992 × 1.344 Pixeln. Da ein größeres Display auch mehr Strom verbraucht, hat der Akku ein ordentliches Upgrade erhalten – von 4.700 auf 5.060 Milliamperestunden. Mit Maßen von 162,8 x 76,6 × 8,5 Millimetern ist das Pixel 9 Pro XL genauso flach, aber entsprechend größer als die normale Pro-Version. Die technische Ausstattung ist, mit Ausnahme des Displays, identisch mit dem Pixel 9 Pro.
Flacher und deutlich mehr Leistung: Pixel 9 Pro Fold
Mit dem Pixel 9 Pro Fold hat Google den Nachfolger des 2023 erschienenen Pixel Fold präsentiert, bei dem es sich um das erste faltbare Google-Smartphone handelte. Während das erste Fold vielen Nutzern etwas zu klobig war, kommt der Nachfolger deutlich schlanker daher. Geschlossen misst das 9 Pro Fold 155,2 x 77,1 x 10,5 Millimeter, im Gegensatz zu den 139,7 x 79,5 x 11,6 Millimetern des ersten Pixel Fold. Damit ist das neue Foldable zwar länger, aber auch deutlich flacher als sein Vorgänger – dürfte die Hosentasche also weniger ausbeulen.
Das Pixel 9 Pro Fold bietet ein 8-Zoll-LTPO-OLED-Innendisplay, das mit einer Helligkeit von bis zu 2.700 Nits strahlt – eine deutliche Verbesserung gegenüber dem 7,6-Zoll-Bildschirm des Pixel Fold, der eine maximale Helligkeit von 1.450 Nits erreicht. Auch das Außendisplay des Pixel 9 Pro Fold wurde verbessert: Mit 6,3 Zoll und einer höheren Auflösung von 1080×2424 Pixeln übertrifft es das 5,8 Zoll große Display des Pixel Fold, das eine Auflösung von 1080×2092 Pixeln bietet.
Verbesserte Bildverarbeitung dank Tensor-Chip
Wer das Pixel Fold gewohnt ist, darf von dem 9 Pro Fold ein deutlich spürbares Leistungs-Upgrade erwarten. Das erste Fold nutzt nämlich noch den Tensor G2, während das neue Google-Foldable auf den aktuellen Tensor G4 setzt und alle damit verbundenen KI-Features mitbringt. Das Kamera-Setup, bestehend aus einer 48-Megapixel-Hauptkamera und einer 10,5-MP-Ultraweitwinkelkamera, ist gleich geblieben, profitiert beim 9 Pro Fold jedoch von der deutlich besseren Bildverarbeitung durch den Tensor G4. Beispielsweise erreicht der Super Res Zoom im Pixel 9 Pro Fold eine bis zu 20-fache Vergrößerung, wodurch Details auch aus großer Entfernung eingefangen werden können.
Was die Ausstattung angeht, bewegt sich das 9 Pro Fold eher auf dem Niveau des standardmäßigen Pixel 9. Im Gegensatz zur aktuellen Pro Version hat es weder eine variable Bildrate von 1-120 Hertz, noch ist es mit 1 TB Speicherplatz erhältlich. Käufer dürfen zwischen 256 und 512 Gigabyte wählen.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Google-Pixel
Wenn es um die technische Ausstattung geht, ist das Pixel 10 Pro XL das beste Pixel-Smartphone der 10er-Serie, dicht gefolgt vom Pixel 10 Pro. Beide Modelle übertreffen das Pixel 9 Pro und das Pixel 9 in nahezu allen Belangen, besonders hervorzuheben sind der neue Tensor G5 SoC und die optimierte Effizienz.
Wie es sich für die High-End-Modelle gehört, bieten das Pixel 10 Pro und das Pixel 10 Pro XL die beste Kameraqualität unter den aktuellen Pixel-Smartphones. Beide verfügen über ein Dreifach-Kamera-Setup mit 50-Megapixel-Weitwinkel-, 48-Megapixel-Ultraweitwinkel- und 48-Megapixel-Teleobjektivkamera mit 5-fachem optischen Zoom. Die Verbesserungen ergeben sich in erster Linie durch die Bildverarbeitung des neuen Tensor G5 Chips und erweiterte Softwarefunktionen. Das Pixel 10 Basismodell verfügt erstmals auch über ein Teleobjektiv, was einen deutlichen Mehrwert bietet, auch wenn die Haupt- und Ultraweitwinkel-Sensoren im Vergleich zum Pixel 9 kleiner sind.
Die aktuellen Modelle der Pixel 10-Serie haben die Schutzklasse IP68. Das bedeutet, sie überstehen dauerhaftes Untertauchen bis zu einer Tiefe von einem Meter. Das Pixel 10 Pro Fold ist mit IP68 nun erstmals auch staubgeschützt und somit deutlich widerstandsfähiger als sein Vorgänger.
Mit der 8. Generation hat Google begonnen, neue Betriebssystem- und Software-Updates für ganze 7 Jahre zuzusichern. Dies gilt auch für alle Modelle der Pixel 10-Serie, die direkt mit Android 16 starten.
Mit der 10er-Serie führt Google erstmals die Pixelsnap-Funktion ein und bietet dazu ein kleines, aber praktisches Zubehör-Ökosystem. Die magnetische Ausrichtung erleichtert kabelloses Laden und macht das Andocken von Zubehörteilen besonders komfortabel. Zum Start gibt es drei offizielle Produkte:
Pixelsnap Charger (Puck) – magnetisches Ladepad für kabelloses Qi2-Laden
Pixelsnap Charger with Stand – Ladepad mit abnehmbarem Standfuß für Hoch- und Querformat
Pixelsnap Ring Stand – magnetischer Ring als Griff oder Ständer für Videos und Telefonie
Darüber hinaus bietet Google Pixelsnap-kompatible Schutzhüllen in verschiedenen Farben sowie den Pixel Flex 67 W Dual-Port USB-C Charger für besonders schnelles kabelgebundenes Laden an.
Alternativ zu Googles Pixel Geräten lohnt sich auch ein Blick in unseren Ratgeber zu kompakten Smartphones.
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