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Leetdesk Pro vs. Aura: Elektrische Schreibtische im Test

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Ein Schreibtisch bildet die Basis für Ihr Homeoffice und Gaming-Set-up. Wir vergleichen die beiden Premium-Modelle von Leetdesk, den funktionalen Pro und den futuristischen Aura mit integriertem RGB-Lichtsystem.

LeetDesk Aura und Pro im Test

Ein moderner Gaming-Tisch ist längst mehr als nur ein Brett mit vier Beinen. Er ist die Kommandozentrale für stundenlange Sessions, das Fundament für ein ergonomisches Homeoffice und oft das visuelle Herzstück des gesamten Zimmers. In diesem Test lassen wir die zwei Top-Modelle des Herstellers Leetdesk gegeneinander antreten: Der Leetdesk Pro präsentiert sich als höhenverstellbarer Premium-Schreibtisch, während der Leetdesk Aura dasselbe Setup um eine vollumfängliche RGB-LED sowie eine App-Steuerung ergänzt.

Da stellt sich also die Frage: Für wen lohnt sich der Aufpreis für das leuchtende Aura-Modell wirklich, und wer ist mit dem klassischen Pro besser bedient?

Elektrischer Schreibtisch Made in Germany

Der erste physische Kontakt mit dem Leetdesk Pro und dem Aura verdeutlicht die Positionierung im Premium-Segment. Anstelle einer Leichtbauweise setzt der Hersteller auf eine massive Stahlkonstruktion für das Untergestell. Dies spiegelt sich auch im hohen Eigengewicht wider, ist allerdings eine konstruktive Notwendigkeit für die angestrebte Torsionssteifigkeit.

Dieser Premium-Anspruch zeigt sich zudem in der vielseitigen Konfigurierbarkeit beider Modelle. Sowohl der Pro als auch der Aura sind in den Maßen 160×80 cm und 180×80 cm erhältlich, wobei der Pro für Nutzer mit maximalem Platzbedarf zusätzlich in einer 200×80 cm Variante angeboten wird. Auch farblich lassen sich die Tische hervorragend an das eigene Setup anpassen: Den Aura gibt es mit einem weißen oder schwarzen Gestell. Der Pro bietet hier noch deutlich mehr Individualisierungsspielraum: Neben dem Gestell kann hier auch die Tischplatte selbst in Schwarz, Weiß oder stilvollem Naturholz (Walnuss) gewählt werden. Darüber hinaus lassen sich beim Pro-Modell sogar die Kantenfarben separat konfigurieren. Ein toller Bonus für DIY-Enthusiasten: Das Tischgestell des Pro-Modells lässt sich auch komplett einzeln erwerben, falls man bereits eine eigene Platte besitzt und lediglich die hochwertige Hubmechanik nutzen möchte.

Unabhängig von der gewählten Optik und Größe kommt bei beiden Modellen als Tischplatte eine 25 mm starke Mitteldichte Holzfaserplatte (MDF) zum Einsatz. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal an dieser Stelle: Alle Platten werden vollständig in Deutschland hergestellt. Im Vergleich zu einfachen Spanplatten bietet MDF eine deutlich höhere Dichte und damit eine bessere Eignung für die Montage von schweren Monitorarmen über C-Klemmen, ohne dass das Material unter punktueller Last nachgibt. Und nach einem mehrmonatigen Dauereinsatz des Pro-Modells lässt sich eine positive Bilanz zur Materialgüte ziehen: Die Kanten weisen keine der üblichen Absplitterungen oder Ablösungen auf, wie sie oft bei minderwertigen Umleimern auftreten.

Die Ghost-Touch-Oberfläche

Die Ghost-Touch-Beschichtung, eine matte Oberflächenveredelung, reduziert die Sichtbarkeit von Hautfetten deutlich. Durch diese waren im Test Fingerabdrücke kaum sichtbar. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine völlige Resistenz; nach intensiven Arbeitstagen sind bei schrägem Lichteinfall dennoch Abdrücke erkennbar, die sich jedoch mit einem feuchten Mikrofasertuch rückstandslos entfernen lassen. Ghost-Touch gibt es bei allen schwarzen und weißen Tischplatten von Leetdesk.

Die Tischoberfläche fühlt sich generell eher stumpf und fein texturiert an, was haptisch wertig wirkt und die Reflexionen des Monitorlichts effektiv bricht. Da die Oberfläche Staub leicht anzieht, empfiehlt sich das optionale Cleaning Kit von Leetdesk, das mit Reinigungsspray und speziellen Schwämmen die Pflege erleichtert.

Die Form: Classic vs. Cockpit

Beide Tische lassen sich hinsichtlich der Form anpassen. Der Cockpit-Ausschnitt erlaubt es, tiefer an den Tisch heranzurücken, wodurch sich die Unterarme besser abstützen lassen. Die Classic-Variante bietet durch die durchgehende, rechteckige Fläche hingegen spürbar mehr Platz – ideal für alle, die am PC auch arbeiten und Dokumente ablegen möchten. In diesem Test stand für beide Modelle die Classic-Variante zur Verfügung, was für die typische Nutzung im Homeoffice und im Gaming-Set-up ideal war.

LeetDesk Pro Gaming Tisch

LeetDesk Pro Gaming Tisch

Vorteile
  • Hohe Ergonomie, Stabilität und Langlebigkeit
  • Höhenverstellbarkeit über zwei leise Motoren
  • Ghost-Touch-Oberfläche gegen Fingerabdrücke
  • Preislich angemessen für Premium-Tisch
  • Vielseitige Zubehörauswahl

Antriebstechnik und Sensorik im Härtetest

Beide Modelle nutzen ein Dual-Motor-System, das für eine maximale Traglast von 120 kg ausgelegt ist. In der Praxis zeigt sich, dass das Gestell auch bei maximaler Ausfahrhöhe von 128 cm eine überdurchschnittliche Stabilität beibehält. Während viele günstigere Sitz-Steh-Kombinationen bauartbedingt bei Schreib- oder Mausbewegungen in der Vertikalen zum Schwingen neigen, bleibt die Amplitude bei den Leetdesk-Modellen minimal. Dies ist primär auf die großflächigen Standfüße und die präzise Führung der Teleskopbeine zurückzuführen.

Im Testbetrieb zeigt sich die Motorik laufruhig und akustisch unaufdringlich; das Betriebsgeräusch lässt sich als gleichmäßiges, tieffrequentes Surren beschreiben, das auch in stillen Arbeitsumgebungen nicht störend wirkt. Thermische Probleme oder Leistungseinbußen traten auch bei häufigen Positionswechseln unter typischer Last (PC-Gehäuse, zwei Monitore und Peripherie) nicht auf.

Die Steuerungslogik

Ein kurzer Tastendruck am Controller resultiert in einem Hubweg von exakt 20 mm. Dies erlaubt eine sehr feine Justierung der Arbeitshöhe, ohne dass der Nutzer den Zielpunkt „überschießt“.

Bei gehaltenem Tastendruck setzt nach einer kurzen Initialverzögerung eine deutliche Beschleunigung ein, bis die maximale Verfahrgeschwindigkeit von 38 mm/s erreicht ist.

Nach dem Loslassen der Taste stoppt das System mit einer minimalen, kaum merklichen Verzögerung. Dies schont die Mechanik durch ein sanftes Auslaufen, erfordert aber eine kurze Eingewöhnung, wenn der Tisch auf den Millimeter genau gestoppt werden soll.

Ein Highlight der verbauten Elektronik ist der integrierte Kollisionsschutz (ISP). In der Testumgebung reagierte dieser überdurchschnittlich sensibel. Ein bemerkenswerter Aspekt: Der Sensor erkennt nicht nur harte Widerstände wie Tischkanten oder Stuhllehnen, sondern schlägt bereits bei Zugspannungen an. So lösten zu kurz bemessene Stromkabel von Monitoren oder dem PC beim Hochfahren unmittelbar den Stopp- und Revisionsmechanismus aus, noch bevor die Kabel oder Buchsen mechanisch belastet wurden. Für den Nutzer bedeutet dies ein hohes Maß an Sicherheit für die Hardware, setzt jedoch ein sorgfältiges Kabelmanagement voraus.

Die digitale Ebene: Software und Desktop-Client

Während die mechanische Qualität die Basis bildet, soll die Softwareintegration den Nutzwert im Alltag steigern. Im Test wurde die Leetdesk App in einem fortgeschrittenen Betastadium unter die Lupe genommen, daher sind die Beobachtungen hier unter Vorbehalt zu betrachten.

Die Koppelung des Tisches mit dem Smartphone erfolgt über einen Bluetooth-Stick aus dem sogenannten Companion Kit, der direkt in die Control-Box unter der Tischplatte eingesteckt wird. Das Compagnon Kit beinhaltet einen Stick, der nur in die Control Box eingesteckt wird. Aura-Besitzer müssen zusätzlich eine WLAN-Antenne montieren, um die 512 LEDs des Lichtstreifens anzusteuern. Zusätzlich wird eine WLAN Antenne mitgeliefert, die neben der Control Box angebracht wird.

Beim Verbinden des Tisches mit der App ist etwas Ausprobieren gefragt, mit etwas Geduld klappt aber auch das relativ schnell. In der aktuellen Betaphase erforderte das initiale Pairing jedoch gelegentlich Geduld und mehrere Versuche, bis die Hardware zuverlässig erkannt wurde. Einmal etabliert, blieb die Verbindung jedoch über den gesamten Testzeitraum stabil.

Die App teilt sich in eine kostenlose Basis- und eine kostenpflichtige Pro-Version auf. Direkt nach dem Download stehen alle Schreibtisch- und Gaming-Übungen sowie einfache, zeitbasierte Erinnerungen (etwa ans Wassertrinken) zur Verfügung. Die aktive Tischsteuerung per App, weitere Höhen-Presets und detaillierte Sitz-Steh-Statistiken setzen hingegen das Pro-Upgrade voraus. Dieses schaltet auch intelligente, ereignisbasierte Reminder frei, die Nutzer beispielsweise nach zu langem Sitzen oder beim Starten bestimmter Programme zum Aufstehen animieren.

LeetDesk Aura: Gaming-Tisch mit Rundum-RGB

Wer sich für den Leetdesk Aura entscheidet, trifft eine ganz bewusste Wahl: Es geht um das ultimative Licht-Erlebnis an einem modernen Gaming-Tisch. Die durchgehende Rundumbeleuchtung per LED-RGB ist das unbestrittene Highlight dieses Modells und hebt den Aura eindeutig von einem gewöhnlichen Gamertisch ab. Hier wird nichts nachträglich angeklebt: Der LED-Streifen ist bereits bei der Lieferung ab Werk passgenau in den Tisch integriert. Durch diese fertige Integration und den hochwertigen Lichtdiffusor verschwinden einzelne, störende Lichtpunkte komplett – es entsteht ein gleichmäßiger Lichtkranz, der dem Tisch eine besondere Ästhetik und viel Raum für Individualisierung verleiht.

Auch bei der Wartung im Hintergrund zeigt sich der smarte Anspruch dieses Gaming-Tisches. Die Firmware-Aktualisierung der LED-Steuerung bietet erfreuliche Flexibilität: Anwender können das Update unkompliziert und innerhalb weniger Minuten direkt über die App anstoßen. Alternativ lässt sich der Prozess auch elegant über ein Webinterface via lokaler IP-Adresse ganz bequem vom eigenen PC aus erledigen.

Überraschend einfach funktionierte auch die Konfiguration der Beleuchtung. Über die hauseigene Leetdesk App erhält man Zugriff auf ein Spektrum von 16 Millionen Farben und kann auf etliche vorinstallierte, atmosphärische Presets zugreifen, die das Zimmer auf Knopfdruck in die perfekte Stimmung tauchen. Auch eine manuelle Erstellung von RGB-Presets ist möglich. Wer das absolute Maximum an Immersion aus seinem Gamertisch herausholen möchte, greift auf die nahtlose Integration von SignalRGB zurück. Durch die Hardware-Synchronisation leuchtet der Tisch nicht mehr nur isoliert für sich, sondern agiert im perfekten Einklang mit dem restlichen Setup.

Automatisierung durch Trigger-Logik

Ein weiteres Highlight ist der Windows-basierte Desktop-Client, der als Teil der Pro-Version der App integriert ist. Dieser steht allen Besitzern eines LeetDesk Pro oder Aura zur Verfügung und erlaubt es, das Verhalten des Tisches direkt an den Start bestimmter Applikationen (.exe-Dateien) zu koppeln. Ein praxisnahes Szenario aus dem Test: der Wechsel vom produktiven Arbeiten zum abendlichen Gaming. Ist ein Reminder für „Discord“ hinterlegt, erkennt das System den Programmstart. Der Tisch fährt nicht sofort unkontrolliert los – was aus Sicherheitsgründen sinnvoll ist –, sondern sendet eine Push-Benachrichtigung an die App. Ein kurzer Bestätigungsklick genügt, und der Tisch wechselt beispielsweise von der Steh-Position in die vordefinierte Sitzhöhe für die Gaming-Session. Diese kontextsensitive Automatisierung ist ein echter Komfortgewinn für Nutzer, die ihren Arbeitsplatz multifunktional nutzen.

Health-Features und Gamification

Hinter den „Achievements“ und Statistiken in der App verbirgt sich ein ergonomischer Kern: die Förderung des dynamischen Sitzens. Die App trackt die Intervalle zwischen Steh- und Sitzphasen und visualisiert das Verhältnis. Das System belohnt regelmäßige Positionswechsel mit digitalen Abzeichen (Achievements). Während dies für professionelle Anwender eher ein nettes Gimmick ist, hilft es im Alltag dabei, ein Bewusstsein für die eigene Rückengesundheit zu entwickeln.
Die Erinnerungsfunktion ist hochgradig individualisierbar. Nutzer können feste Zeitintervalle programmieren oder die Erinnerungen an ihre tatsächliche Tischnutzung koppeln. Der pädagogische Effekt ist spürbar: Die Hürde, „mal eben“ aufzustehen, sinkt durch die spielerische Aufbereitung und die einfache Bestätigung via App spürbar.

LeetDesk Aura Gaming Tisch

LeetDesk Aura Gaming Tisch

Vorteile
  • Alle Funktionen und Eigenschaften des Pro-Modells
  • Hochintegriertes Rundum-Beleuchtungssystem (512 LEDs)
  • Nahtlose Hardware-Synchronisation (z.B. via SignalRGB)
  • Viele Zusatzfunktionen über App-Integration
  • Vielseitige Zubehörauswahl

Das Leetdesk-Ökosystem: Hardware-Erweiterungen und Set-up

Ein Premium-Tisch ist nur so gut wie das Ökosystem, das ihn umgibt. Statt den Tisch ab Werk mit fest verbauten Halterungen zu überladen, lässt sich das Set-up durch gezielte Upgrades exakt an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Während es noch einige weitere Zubehörteile gibt, kamen im Test kamen folgende Erweiterungen zum Einsatz:

Stromversorgung und Kabelmanagement

Powerflak Steckdosenleiste: Die Leiste bietet zwei 230V-Steckdosen, einen mit 65W USB-C-Port und einen USB-A-Port. Sehr praktisch um beispielsweise den Laptop zu laden oder eine Lampe anzuschließen. Im Test war die LED-Einheit dort angeschlossen, da es der kürzeste Kabelweg war.

Kabelmanagement: Das Kabelmanagement ist sinnvoll gelöst. So gibt es eine Abdeckung, die über die Control Box geschoben werden kann, damit die Kabel nicht raushängen. Zusätzlich lohnt sich der optionale Kabelmanagement-Halter, der zwei Metallhalterungen an der Rückseite des Tisches vorsieht. Besonders wer den Gaming PC auf dem Tisch stehen hat, kann die Kabel direkt hinten in den Halterungen verstecken. Der optionale Kabelkanal aus Metall schluckt selbst dicke Kabelstränge mühelos.

Hardware-Integration und Ordnung

PC-Halterung: Eine stabile Konstruktion, die sich in der Breite verstellen lässt und den PC sicher fixiert, so dass er beim Höhenwechsel parallel mitfährt. Das Design in Schwarz wirkt langlebig.

Monitorarm: Er ist hochwertig verarbeitet und bietet eine vielseitige 360 Grad-Verstellbarkeit (Schwenken, Neigen, Höhenverstellung). Wahlweise per Klemme oder per Schraube fixierbar.

Minipeg Pegboard: Lässt sich hervorragend für den Tassenhalter oder als Aufbewahrung für zwei Headsets nutzen. Bietet darüber hinaus einen Halterbox für Stifte und Kleinteile sowie magnetische Post-it-Stecker für Notizen.

Lade-Dock und Guide

Das Qi-Ladepad: Ein wesentlicher Bestandteil des smarten Set-ups ist das Qi-Ladepad. Anders als bei vielen Wettbewerbern ist dieses nicht fest in die Tischplatte eingefräst, was die Flexibilität bei der Positionierung erhöht. Es handelt sich um eine vertikale Dockingstation im minimalistischen Design. Das Smartphone wird angelehnt aufgestellt, was das Ablesen von Benachrichtigungen während des Ladens erleichtert. Ein umlaufender LED-Ring am Sockel signalisiert den Ladestatus (Grün für aktives Laden). Das Dock unterstützt schnelles kabelloses Laden und fügt sich durch die hochwertige Materialwahl nahtlos in die Ästhetik des Set-ups ein, ohne die homogene Oberfläche der „Ghost-Touch“-Platte zu unterbrechen.

Performance Guide: Leetdesk liefert hier einen Guide mit, der Tipps zur Ergonomie bietet und die besten Sitzpositionen für spezifische Game-Genres empfiehlt.

Fazit und Langzeiterfahrung

Nach einer mehrmonatigen intensiven Nutzung im Arbeits- und Gaming-Alltag fällt die Langzeitbilanz beider Tische durchweg positiv aus. Die Verarbeitungsqualität erweist sich als äußerst robust. Abgesehen von minimalen, oberflächlichen Kratzern am Stahlgestell, die sich bei alltäglicher Nutzung kaum vermeiden lassen, sind keine nennenswerten Abnutzungserscheinungen festzustellen. Besonders hervorzuheben ist die mechanische Zuverlässigkeit: Die Dual-Motorik arbeitet auch nach zahlreichen Hubzyklen mit exakt der gleichen Präzision, Kraft und Laufruhe wie bei der ersten Inbetriebnahme. Das Investment in die massive Bauweise und die hochwertigen Komponenten zahlt sich somit messbar in einer hohen Lebensdauer aus.

Beide Modelle basieren auf demselben stabilen Fundament, bedienen jedoch unterschiedliche Anforderungsprofile:

Der Leetdesk Pro – Fokus auf Ergonomie und Performance

Das Pro-Modell richtet sich an anspruchsvolle Homeoffice-Anwender, professionelle Nutzer und kompetitive E-Sportler. Der Pro konzentriert sich auf die Kernkompetenzen eines Premium-Schreibtisches: maximale mechanische Stabilität, ergonomische Flexibilität und ein reduziertes, professionelles Design. Er ist die optimale Wahl für Nutzer, die eine hochbelastbare Arbeits- und Gaming-Station benötigen und zugunsten einer cleanen, ablenkungsfreien Umgebung bewusst auf visuelle Extras verzichten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird hier durch den rein funktionalen Nutzen definiert.

Der Leetdesk Aura – Fokus auf Integration und Ästhetik

Das Aura-Modell bietet dieselbe mechanische Basis wie das Pro-Modell, positioniert sich jedoch durch das hochintegrierte Beleuchtungssystem als Lösung für Content Creator, Streamer und technikaffine Nutzer mit hohem Anspruch an die Set-up-Ästhetik. Der konkrete Mehrwert dieses Modells liegt in der nahtlosen Hardware-Synchronisation (beispielsweise via SignalRGB) und der Fähigkeit, den Arbeitsplatz aktiv in das Lichtkonzept des gesamten Raumes einzubinden. Der Aufpreis für die Aura-Variante ist dann gerechtfertigt, wenn die visuelle Präsentation des Arbeitsplatzes und ein hohes Maß an Immersion bei der Nutzung im Vordergrund stehen.

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