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Galaxy A- und M-Modelle: Einstiegsmodell oder Mittelklasse? 

Anders als Apple-Nutzer, die sich nur zwischen Premium-Modellen und noch besseren Premium-Modellen entscheiden müssen, gestaltet sich der Smartphone-Kauf für Anhänger der Samsung-Galaxy-Reihe etwas komplizierter. Neben den Galaxy-S-Modellen, die das Samsung-Äquivalent zum iPhone darstellen, bietet der südkoreanische Hersteller auch Einsteiger- und Mittelklasse-Modelle an. Vor dem Kauf stellt sich dann natürlich die Frage: Reicht mir eines der günstigen Modelle oder lohnt sich eins von Samsungs aktuellen Smartphone-Flaggschiffen?

Galaxy A und M Modelle

Mit den Galaxy-Y-Modellen bot Samsung schon 2011 eine Smartphone-Reihe an, die sich gezielt an preisbewusste Verbraucher richtete. Mittlerweile stehen als Alternative zur Galaxy-S-Serie sogar zwei verschiedene Modellreihen zur Auswahl: die Galaxy-M-Reihe als Einstiegsmodelle und die Galaxy-A-Reihe als Mittelklasse-Modelle.

Im Folgenden vergleichen wir die drei Galaxy-M-Smartphones aus 2022 (M13, M23 und M53) mit den aktuelleren Galaxy-A-Modellen aus 2023 (A14, A34, A54). Für alle, die zwischen mittlerer und oberer Preisklasse schwanken, geben wir einen kurzen Ausblick auf das S24.

Absolutes Einsteigermodell: Samsung Galaxy M13

Das Samsung Galaxy M13 ist das günstigste Modell aus der M-Reihe – also ein absolutes Einstiegsmodell. 2023 hat Samsung keine Galaxy-M-Modelle veröffentlicht. Das M13 kam im Juni 2022 mit einer UVP von rund 190 Euro auf den Markt und beschränkte sich im Hinblick auf Leistung, Display und Kamera auf das Wesentliche.

Das Galaxy M13 wurde ursprünglich mit Android 12 ausgeliefert, hat aber mittlerweile das Update auf Android 14 erhalten und bietet damit größtenteils dieselben Software-Features wie Samsungs aktuelle Top-Modelle. Ob es auch Android 15 erhalten wird, das voraussichtlich 2024 erscheint, ist jedoch fraglich – ein Nachteil im Vergleich zur A-Serie, der alle M-Modelle betrifft. Auch für die A-Modelle aus 2023 ist das Upgrade nicht garantiert, hier stehen die Chancen aber deutlich besser.

Samsung verbaut beim Galaxy M13 bereits ein Infinity-V-Display, das abgerundete Kanten hat und eine Aussparung für die Frontkamera auf dem Display vorsieht. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 6,6 Zoll und löst in FHD+-Qualität mit 1.080 x 2.408 Pixeln auf. Allerdings handelt es sich um kein Super-AMOLED-, sondern um ein LC-Display, weshalb weniger intensive Farben und keine so starken Kontraste zu erwarten sind.  

Guter SOC von MediaTek

Erfreulich für alle, die Wert auf Leistung legen, ist, dass Samsung dem M13 trotz unterer Preisklasse einen vergleichsweise starken Chip spendiert. Im Inneren des Galaxy M13 werkelt ein Exynos-850-Prozessor, dessen Leistung laut Benchmark-Test vergleichbar mit dem MediaTek Dimensity 700 des A14 ist. Das SoC ist noch heute in den Bereich der unteren Mittelklasse einzuordnen. Mit Blick auf die verfügbaren 4 Gigabyte Arbeitsspeicher sind das M13 und das A14 gleichauf. Was die Speicherkapazität betrifft, beschränkt sich das M13 allerdings auf 64 Gigabyte. Schade ist, dass es keine Option mit 128 Gigabyte gibt. Zumindest lässt sich der Speicherplatz per microSD-Speicherkarte um bis zu 1TByte erweitern.

Das Kamerasystem des Galaxy M13 erscheint im Vergleich zu Oberklasse-Modellen eher rudimentär – vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass es nur Full-HD-Videos mit maximal 30 Bildern pro Sekunde filmen kann. Immerhin verbaut Samsung bereits eine 50-Megapixel-Hauptkamera. Zudem sind eine 5-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und ein 2-Megapixel-Tiefensensor vorhanden. Die Selfie-Kamera löst mit 8-Megapixeln auf.

Einen Vorteil im Vergleich zum A14 gibt es dann doch: Das M13 ist kleiner, obwohl beide Modelle ein 6,6-Zoll-Display haben. Es ist mehr als zwei Zentimeter kürzer, über einen Zentimeter schmaler und 0,5 Zentimeter flacher.

Samsung Galaxy M13 4G 64GB HELLBLAU-1

Samsung Galaxy M13 4G

Vorteile
  • LCD mit 6,6 Zoll und FullHD+
  • Exynos-850 mit 4 GB RAM
  • Speichererweiterung bis 1 TB möglich
Weitere Händler

Einsteigermodell mit mehr Leistung und 120-Hertz-Display: Samsung Galaxy M23

Das M23 bildet die Mittelklasse der 2022 von Samsung veröffentlichten Galaxy-M-Modelle ab. Im Vergleich zum M13 kommt es mit einigen interessanten Verbesserungen daher. Bei diesem Modell setzt Samsung nicht auf einen der hauseigenen Exynos-Chips, sondern auf den Snapdragon 750G von Qualcomm, der in Benchmark-Tests deutlich besser abschneidet als der Exynos 850 im M13.

Beide Modelle verfügen über ein 6,6-Zoll-IPS-TFT-Display, jedoch bietet das M23 eine höhere Bildwiederholrate von 120 Hertz, was für flüssigere Anzeigen sorgt – ein Vorteil, der vor allem für mobiles Gaming interessant ist. Weitere Verbesserungen im Vergleich zum M13 betreffen das Kamerasystem: Die Hauptkamera beider Modelle hat eine Auflösung von 50 Megapixeln, jedoch verfügt das M23 über eine bessere Ultraweitwinkel- und Frontkamera mit jeweils 8 Megapixeln. Zudem ist  das M23 in der Lage, 4K-Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufzunehmen, was für ein Smartphone in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist.  

Samsung Galaxy M23 5G Hellblau 128 GB Handy ohne SIM-Karte entsperrtes Android-Smartphone-1

Samsung Galaxy M23 5G

Vorteile
  • LCD mit 6,6 Zoll, FullHD+ und 120 Hz
  • Snapdragon 750G mit 4 GB RAM
  • Videoaufnahmen mit 4K und 30 fps

Super-AMOLED-Display und Mittelklasse-Prozessor: Samsung Galaxy M53

Ein wesentliches Upgrade beim M53 ist das Display. Es verfügt über ein 6,7″ Super-AMOLED-Plus-Display, das dem LC-Display des M23 deutlich überlegen ist. Obwohl beide Modelle eine identische Auflösung und Bildrate haben, verspricht es lebendigere Farben und stärkere Kontraste.

Mehr Leistung bietet das M53 natürlich auch. Mit dem leistungsstarken MediaTek Chip (MT6877 Dimensity 900 5G), der im Hinblick auf seine Leistung noch heute zur oberen Mittelklasse zählt, wird das Top-Modell aus der 2022er-M-Serie auch anspruchsvollen Nutzern gerecht. In Benchmark-Tests schneidet das SoC nur unwesentlich schlechter ab als der Exynos-1380-Chip, den Samsung im A54 verbaut – dem leistungsstärksten Modell der A-Serie aus 2023. Ein wesentlicher Unterschied ist, dass das M53 noch keine Features auf Basis von künstlicher Intelligenz mitbringt. 

Auch für Foto- und Videografen ist das M53 im Vergleich zum M23 die bessere Wahl. Es verfügt über eine Hauptkamera mit 108 Megapixeln, was eine deutliche Steigerung gegenüber den 50 Megapixeln des M23 darstellt. Auch die Selfie-Kamera steht mit 32 Megapixeln wesentlich besser da. Hinsichtlich der Videoaufnahme behält das M53 die Fähigkeit bei, 4K-Videos aufzunehmen, profitiert jedoch von der verbesserten Kameraauflösung. 

Was angesichts der Kosten schade ist, sind die verarbeiteten Materialien. Das Gehäuse des Smartphones besteht komplett aus Kunststoff. Dem A53, das zu einem vergleichbaren Preis erhältlich ist, spendiert Samsung bereits eine Rückseite aus Glas.  

Samsung SM-A528BZKDEEB Galaxy M53 5G Android Smartphone, 5.000 mAh Akku, Dual SIM, 6 GB RAM und 128 GB Speicher, Schwarz, 6.7 Zoll Infinity O Tft Display-1

Samsung Galaxy M53 5G

Vorteile
  • 6,7 Zoll AMOLED mit 120 Hz
  • Dimensity 900 5G mit 6 GB RAM
  • Hauptkamera mit 108 Megapixel

Das Einstiegsmodell aus Samsungs Mittelklasse: Galaxy A14

Auf der Suche nach einem aktuellen Samsung-Smartphone zu einem möglichst günstigen Preis ist das Galaxy A14 als Einstiegsmodell aus Samsungs Budget-Reihe die offensichtlichste Option. Die Kerneigenschaften des günstigen Galaxy-Smartphones sind das 6,6-Zoll große Infinity-V-Display, die 50-Megapixel-Weitwinkelkamera und der verbaute MediaTek-Chip, der sich in die leistungstechnische Mittelklasse einordnen lässt.

Anstatt auf Super AMOLED setzt Samsung bei dem A14 noch auf LCD-Technik. Es ist also mit weniger intensiven Farben und schwächeren Kontrasten zu rechnen. Zudem ist das Display mit 90 Hertz nicht ganz so schnell wie bei den hochpreisigen Modellen aus der Galaxy-A-Reihe.  

Mit dem MediaTek Dimensity 700 setzt Samsung beim Galaxy A14 auf einen Mittelklasse-SoC, was angesichts der Kosten erfreulich ist. Die Arbeitsspeicherkapazität beträgt 4 Gigabyte. Für die interne Speicherkapazität gibt es zwei Optionen: 64 oder 128 Gigabyte (um 1.000 Gigabyte erweiterbar). 

Fotos und Videos schießt das A14 mit einer Triple-Kamera, die sich aus einer 50-Megapixel-Weitwinkelkamera, einer 2-Megapixel-Tiefenkamera und einer 2-Megapixel-Makrokamera zusammensetzt. Positiv hervorzuheben ist die hohe Auflösung der Frontkamera von 13 Megapixeln. Das Smartphone kann Full-HD-Videos mit 30 FPS aufnehmen, womit es sich hinsichtlich der Videoqualität auf das Wesentliche beschränkt.  

Samsung A146P Galaxy A14 5G 128GB/4GB RAM Dual-SIM schwarz-1

Samsung Galaxy A14 5G

Vorteile
  • LCD mit 6,6 Zoll. FullHD+ und 90 Hz
  • MediaTek Dimensity 700 mit 4 GB RAM
  • Das günstigste Gerät im Vergleich
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Mittelklasse-Smartphone mit Glas-Rückseite: Samsung Galaxy A35

Das Galaxy A35 bildet die Mittelklasse aus Samsung Low-Budget-Segment ab. Im Vergleich zum Vorgänger, dem A34 aus 2023, bringt es einige Verbesserungen mit. Besonders interessant ist, dass Nutzer nicht mehr auf eine physische SIM-Karte angewiesen sind. Das Smartphone lässt sich nämlich mit einer digitalen eSIM betreiben. Zudem bringt es mehr Leistung und ein moderneres Design mit. Gespart hat Samsung beim Sound. Anders als das Galaxy A34, unterstützt das A35 kein Dolby Atmos.

Mit dem Exynos 1380 kommt das A35 mit dem Prozessor daher, den Samsung 2023 im kostspieligeren A54 verbaut hat. Damit dürften Multitasking und grafisch anspruchsvolle Anwendungen auf dem Mittelklasse-Smartphone noch besser funktionieren. Auch die Kamera-Features auf Basis von künstlicher Intelligenz profitieren von dem leistungsstärkeren Prozessor. Neben dem KI-Foto-Editor zählt dazu auch ein Objektradierer, mit dem sich unerwünschte Objekte oder Personen aus Bildern entfernen lassen. Während das A14 maximal 128 Gigabyte Speicherplatz bietet, ist das Galaxy A35 in der Version mit 8 Gigabyte RAM mit bis zu 256 Gigabyte erhältlich (um bis zu 1.000 Gigabyte erweiterbar). Die 6-Gigabyte-RAM-Version hat 128 Gigabyte Massenspeicher.

Wo Samsung beim A14 aus 2023 noch auf ein LC-Display setzt, bietet das A35 ein Display mit Super-AMOLED-Technik, die für ihre leuchtenden Farben und starken Kontraste bekannt ist. Das Display löst mit 1.080 x 2.400 Pixeln auf und bietet eine Bildrate von 120 Hertz – ein Vorteil für alle, die viel auf dem Smartphone zocken. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich das Display vor allem optisch verändert. Anstatt einer tropfenförmigen Notch hat das Smartphone eine Punchhole-Notch. Das heißt, die Frontkamera ist ohne Übergang zum Rand direkt in das Display integriert. Zudem spendiert Samsung dem Mittelklasse-Modell eine Rückseite aus Glas, wodurch es insgesamt etwas hochwertiger und moderner wirkt.

Wie schon der Vorgänger, hat das Galaxy A35 eine Triple-Kamera, die sich aus einer 50-Megapixel-Hauptkamera, einer 2-Megapixel-Makrokamera und einer 5-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera zusammensetzt. Die Frontkamera löst mit 13 Megapixeln auf. Was Videoaufnahmen angeht, ist das A35 dem A14 von 2023 einen Schritt voraus: Es filmt in 4K-Qualität mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Zudem hat das Smartphone eine verbesserte Bildstabilisierung.

Samsung Galaxy A35 5G

Vorteile
  • AMOLED 6,6 Zoll mit FHD+ und 120 Hz
  • Exynos 1380 mit 8 GB RAM
  • Bessere Verarbeitung und eSIM-Support

Im modernen „Awesome“-Design: Samsung Galaxy A55

Das A55 ist das Top-Modell aus Samsung günstiger Galaxy-A-Reihe. Es kann alles, was auch das A45 kann, bietet aber mehr Leistung und ein modernes Design. Das A55 erscheint im neuen „Awesome“-Design mit einem Display-zu-Body-Verhältnis von 89 Prozent. Das heißt, der Bildschirm nimmt auf der Frontseite des Smartphones deutlich mehr Platz ein als noch beim Vorgänger. Zum Vergleich: Das A54 hat ein Display-zu-Body-Verhältnis von 82,9 Prozent. Ebenfalls neu: die Möglichkeit, das Smartphone mit einer digitalen eSIM anstelle einer physischen SIM-Karte zu verwenden.

Während das A54 aus 2023 sogar kleiner war als das A34, kommt das A55 nun mit einem 6,6 Zoll großen Super AMOLED mit FHD+-Auflösung und 120 Hertz daher. Damit ist das Display genauso groß wie beim A35. Das Smartphone selbst ist mit Maßen von 15,82 x 7,67 x 0,82 Zentimetern aber etwas kleiner. Natürlich setzt Samsung auch hier auf eine nahtlose Integration der Frontkamera per Punchhole-Notch. Zudem setzt Samsung beim A55, das vorne und hinten aus Glas besteht, auf das robustere Corning Gorilla Glass Victus+ anstatt auf Gorilla Glass 5.

Hinsichtlich der Leistung ist das A55 im Vergleich zu A35 etwas besser aufgestellt. Es arbeitet mit dem Exynos 1480, der im Vergleich zum Exynos 1380 um 13 bis 18 Prozent schneller sein soll. Ebenfalls interessant: Samsung spricht von einer Akkulaufzeit von 2 Tagen. Der Massen- und Arbeitsspeicher ist verglichen mit dem A35 identisch: wahlweise 128 Gigabyte Speicher mit 6 Gigabyte RAM oder 256 Gigabyte Speicher mit 8 Gigabyte RAM.

Auch für Fotos und Videos bietet das A55 im Vergleich zum A35 etwas bessere Voraussetzungen: Die Triple-Kamera bietet eine 50-Megapixel-Hauptkamera, eine 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und eine 5-Megapixel-Makrokamera. Vor allem die Frontkamera ist mit 32 MP deutlich besser aufgestellt.

Samsung Galaxy A55 5G

Vorteile
  • AMOLED 6,6 Zoll mit FHD+ und 120 Hz
  • Exynos 1480 mit 8 GB RAM
  • Hochwertiger Alu-Rahmen

Das bietet Samsungs Oberklasse: Galaxy S24 

Sollten die Modelle aus der Einsteiger- und Mittelklasse doch nicht infrage kommen, lohnt sich ein Blick auf das aktuellste Modell der Galaxy-S-Serie. Das S24, das am 31. Januar 2024 erschienen ist, bringt im Vergleich zum M53 und A54 nicht nur Verbesserungen im Hinblick auf Haptik, Leistung, Display oder Kamera mit, sondern verspricht auch allerhand nützliche KI-Features.

Die neuen KI-Funktionen des S24 umfassen eine intelligente Fotobearbeitung, die es ermöglicht, Bilder mit AI-gestützten Werkzeugen zu optimieren. Zudem liefert das S24 Echtzeit-Sprachübersetzungen, die die Kommunikation in verschiedenen Sprachen erleichtern. Darüber hinaus ist eine allgemein verbesserte Nutzererfahrung durch personalisierte Empfehlungen und Anpassungen zu erwarten, die auf individuellem Nutzerverhalten basieren.  

Die technischen Daten des S24 können sich im Vergleich zu Premium-Modellen anderer Hersteller sehen lassen. Die europäische Ausführung des Smartphones arbeitet mit dem Exynos-2400-SoC, der in Benchmark-Tests nur geringfügig schlechter abschneidet als der aktuellste Qualcomm-Chip (Snapdragon 8 Gen 3). Die verbaute Triple-Kamera ist im Hinblick auf die Megapixel-Werte zwar nicht besser aufgestellt als die des A53, profitiert aber von den aktuelleren KI-Feautres. Zudem kann das S23 in 8K-Qualität filmen, was es für Videografen oder Content Creator zu einer sehr interessanten Wahl macht.

Bessere Materialien

Wesentliche Unterschiede im Vergleich zur Mittelklasse gibt es auch mit Blick auf die verarbeiteten Materialien. Das S24 hat nicht nur eine Rückseite aus Glas, sondern auch einen Rahmen aus Aluminium. Darüber hinaus ist die Verbindung zwischen dem hinteren Panel und dem Rahmen nahezu nahtlos, was dem Smartphone eine elegante und hochwertige Optik verleiht. 

Eine Differenz im Vergleich zu den M- und A-Modellen, die auch als Nachteil betrachtet werden kann, ist das kleinere Display. Das S24 hat ein OLED-Display, womit im Hinblick auf die Bildqualität eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu Super AMOLED zu erwarten ist. Die Diagonale fällt mit 6,2 Zoll aber vergleichsweise klein aus. Für alle, die sich ein größeres Display wünschen, gibt es das Galaxy S24+ mit 6,7-Zoll-OLED-Display. 

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Samsung Galaxy S24 AI

Vorteile
  • Mit 167g sehr leicht
  • Zahlreiche neue AI-Features integriert
  • Stark verbesserte Helligkeit
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FAQ – häufig gestellte Fragen zu Samsung-Galaxy-Smartphones 

Welches ist das beste Samsung Galaxy?  

Das derzeit beste Galaxy-Smartphone ist das S24 Ultra, das im Vergleich zum normalen S24 nicht nur mehr Leistung und ein größeres Display bietet, sondern auch mit einem praktischen Eingabestift (S-Pen) daherkommt.  

Welches Galaxy ist gut und günstig?  

Diese Frage wird zumeist mit den Modellen aus der Galaxy-A-Reihe beantwortet. Wer mit wenig Leistung auskommt, greift zum A14. Wenn das neue Smartphone mehr leisten und eine bessere Haptik bieten soll, empfiehlt sich das A54 – das einzige Modell aus der A-Reihe, bei dem Samsung an der Rückseite Glas verarbeitet.  

Was sind Benchmark-Tests?

Benchmark-Tests sind standardisierte Messverfahren, die verwendet werden, um die Leistung von Hardware, Software oder Systemen zu bewerten und zu vergleichen. Wer beim Smartphone-Kauf Wert auf Rechenleistung legt, tut gut daran, zuvor einen Blick in aktuelle Benchmark-Tests zu werfen.

Soll es doch lieber ein Flagship-Smartphone von Samsung sein, dürfte unser Ratgeber interessant sein.